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Wir kämpfen dafür, dass es so bleibt!


Achtung:
Alle hier veröffentlichten Reaktionen, Meinungen und Kommentare stammen von Personen die NICHT mit den Betreibern dieser Webseite identisch sind und daher auch nicht deren Meinungen wiedergeben oder entsprechen müssen!


Reaktionen auf die Gemeindeversammlung in Silz vom 25.01.2019:

Wie in TT, Krone, Rundschau und Bezirksblättern berichtet:
"Den Projektbetreibern wehte ein wahrlich rauher Wind" ins Gesicht und die "Prüfung der Stimmungslage" in der Bevölkerung kann nur ein Ergebnis haben:
Die allermeisten Silzerinnen und Silzer aber auch die meisten Einheimischen aus den Nachbardörfern sind offensichtlich und ganz klar gegen den "Zusammenschluss"!

Die sachlich dargebrachten Argumente der Projektgegner aus touristischer, wirtschaftlicher, ökologischer, ökonomischer und sozialer Sicht konnten von den Betreibern in keinster Weise widerlegt werden und müssen wohl auch den Entscheidungsträgern in den Gemeinden aber auch im Landtag zu denken geben!
Wenn Menschen nur als "Schutzobjekte" verhandelt werden, aber in ihren subjektiven Meinungen keine Berücksichtigung finden, kann im UVP-Verfahren wohl nicht alles richtig sein!

Wir vertrauen nun auf unsere Gemeinderatsmandatare, auf dass sie den klar formulierten Auftrag ihrer Wählerinnen und Wähler bei den anstehenden Abstimmungen berücksichtigen  ... wir werden es bald sehen und wissen!

Ich bin davon überzeugt, im Namen vieler besorgter Bürgerinnen und Bürger zu sprechen, wenn ich sage:
"Wir bleiben jedenfalls aktiv und kämpfen weiter, um unsere Natur und unsere Rechte!".


Peter Seethaler, Silz


Leserbriefe aus der Presse:

  • TT vom 10.02.2019 Gabriel Stabentheiner, 6182 St. Sigmund i. Sellrain: "Sich für Lebensraum und Umwelt einsetzen"
  • TT vom 04.02.2019 Franz Haselwanter, 6182 Gries im Sellrain: "Eine "U-Bahn" vom Inntal aus nach Kühtai könnte den Verkehr beruhigen"
  • TT vom 01.02.2019 Helmut Strigl, 6425 Haiming: "Tourismus: Wann wird es endlich genug sein?"

Hier findest Du Meinungen, Reaktionen und Kommentare der Unterzeichnerinnen und Unterzeichner unserer Petition.


Johanna's Blog bei #aufstehn.at:

Vielen Dank für deine Unterstützung durch deinen Blog Johanna!


Steffen Aroras Blogeintrag beim Standard:

"Mountainbiker und die Büchse der Tourismus-Pandora" danke Steffen Arora!


Reaktionen auf den "Report München" vom 08.01.2019:

Ich bin Skifahrer, aber die vorhandene Infrastruktur reicht für uns Gäste. Wirtschaftlich für das Land sollte man umdenken, dass man künftig Naturerlebnisse bietet und keine Abfahrten
Alois B.

Unsere Kinder haben schon genügend Spassmöglichkeiten. Lassen wir Ihnen NATUR übrig
Karola B.

Es gibt keine (volks-)wirtschaftliche Notwendigkeit für neue Schipisten-Erschließungen. Der rücksichtslose Raubbau an Natur und Umwelt muss ein Ende haben!
Martin M

Obwohl ich Skifahrerin bin, teile ich die Meinung, dass es irgendwann genug ist. Es gibt genügend Skigebiete. Natur ist wichtiger !
Iris S.

Wir fahren seit Jahren nach Kühtai und finden es so wie es ist toll. Auch nach 10 Jahren brauchen wir nicht mehr. Wir fahren gerade deshalb nach Kühtai, weil es nicht so riesig ist. Ich kann diesen riesen Schischauckeln nichts abgewinnen.
Die zusammenschlüsse der letzten Jahren hätten schon gestoppt gehört. Die Unwelt und die Natur ist schon genug ausgebeutet.
Silvia H.

Es müssen noch viel mehr Unterschriften werden! Die Wirtschaft denkt viel zu kurzfristig. Was ist dann in 50 Jahren wenn das Skifahren nicht mehr geht:
Wenigstens eine schöne Landschaft oder Seilbahnruinen?
Gabi G

War seit Kindheit begeisterter Skifahrer -seit einigen Jahren nicht mehr, weil mir die fortschreitende Zerstörung alpiner Natur und das Ausmaß der Kunstbeschneiung Sorgen macht, für mich sind die Alpen die größte Naturschönheit Europas, die bewahrt werden muss -keine weitere Zerstörung für den Massentourismus!!!
Gerald E.

Seit mehr als 10 Jahren fahren wir auch im Winter nach Hochoetz.
Irgendwann eventuell im Panoramarestaurant haben wir, Familie und Freunde, auf einem "Wunschzettel" dafür gestimmt bzw. eingetragen, dass es toll wäre Hochoetz mit Kühtai zu verbinden.
Dafür bitte ich um Entschuldigung. Was für ein Unfug. Lasst einfach den Skibus häufiger vom Ochsengarten nach Kühtai und viel wichtiger von allen Haltestellen aus Kühtai im 20 min Takt zurück fahren.
Für uns Urlauber kein Problem.
Ulf-Günter K.

Lieber Herr Estermann,
wir fahren seit einigen Jahren in einer kleinen Gruppe (5 Männer aus Deutschland zwischen 40 und 50) nach Kühtai zum Skilaufen. 3 Skifahrer, 2 Snowboarder, alle fahren seit ihrer Kindheit in den Skiurlaub. Insbesondere, wenn der Nebel im Kühtai hängt, packen wir unsere Klamotten, steigen in den Shuttle-Bus und fahren nach Ochsengarten, wo die Sicht dann meist etwas besser ist. Als begeisterte Wintersportler legen wir so jedes Jahr im Kühtai etliche Pistenkilometer zurück.
Warum schreibe ich Ihnen das ?
Weil wir Kühtai lieben, so wie es ist! Mehr Pisten bzw. ein größeres Skigebiet mögen mehr Abwechslung bedeuten, aber zu welchem Preis ?
Unwiderufliche Veränderungen an der Natur und dem Lebensraum der Tiere (als Jäger und Jagdrevierinhaber weiß ich, was bereits kleine Eingriffe oder regelmäßige Störungen in Wäldern auslösen können), volle Lifte, an jeder Ecke Apres-Ski-Parties ?
Man kann und mag es sich kaum vorstellen, wenn man Kühtai heute kennt.
Daher unterstütze ich gerne Ihre Initiative und bedanke mich für Ihr Engagement in der Hoffnung, dass wir auch noch in 25 Jahren den wunderschönen Fleck Erde, den Sie Ihre Heimat nennen dürfen, weitestgehend unverändert besuchen dürfen.
Mit freundlichen Grüßen
Sven K.

Sehr geehrter Herr Estermann,
im Namen der jüngeren Generation, welche keinen stetigen Fortschritt und Wandel (wie Bgm. Leitner erklärt) bevorzugt, möchte ich mich herzlichst bei Ihnen für ihr Engagement und Einsatz für unsere wunderschöne Natur bedanken.
Sollte ich Ihnen in irgendeiner Weise bei Ihren Vorgehen gegen die Errichtung der Seilbahn(en) bei den Feldringer Böden behilflich sein können, würde ich dies sofort tun! Sie können sich diesbezüglich sehr gerne bei mir melden.
Mit freundlichen Grüßen
Stella G.

Was soll eine Erweiterung des Skigebietes ? Mehr Gäste ? Mehr Geld ? Immer Größer , immer Besser, immmer Teurer !
Die Familienurlauber werden wegbleiben . Ihr wollt euer Wertvollstes teilweise zerstören? Zu kurz gedacht! Ich hoffe dass viele Urlauber diese Petition unterstützen.
Ralf B.

Uns gefällt das Skigebiet gerade weil man noch das Gefühl hat von Ruhe und Natur umgeben zu sein. Die Busverbindung reicht doch auch aus.
Durch weiteren Ausbau und Raubbau an der Natur vergeht einem die Freude am Skifahren komplett.
Margit Z.

Weil wir den Klimawandel endlich ernst nehmen müssen und Natur (so weit wir sie noch haben) erhalten werden muss.
Frei nach dem Motto: „Wir haben die Erde von unseren Kindern nur geborgt“
Annegret F.

Hallo...ich habe gerade Report München gesehen wie die Natur für noch mehr Skiindustrie zerstört wird. Ziemlich schockierend.
Vielleicht unterschreibst du auch. Grüße von Brigitte
Brigitte S.

Es existieren bereits in jeder Skiregion reichlich Skilifte die alle in einem tollen Zustand sind. Die Natur hat auch immense Ansprüche die von der Menscheit zu respektieren sind.
Wir haben nur eine Erde die wir für die nächsten Generationen in einem guten Zustand hinterlassen müssen. Die natürliche Bergwelt muss erhalten bleiben.
Angelika R

Man kann nicht alles dem Kommerz opfern! Niemand braucht einen alpinen Ballermann! Die Ruhe der Berge ist etwas unglaublich schönes und muss erhalten bleiben für zukünftige Generationen.
Beste L.